| Devas | (armen.) Dämonen, unsterbliche Geister, die sich den Menschen in Gestalt von Tieren und tierischen Mischwesen zeigen, sie leben in den Ruinen verlassener Städte. Mit Unterstützung von Magier können die Devas sowohl in den Körper von Menschen einfahren aber auch ausgetrieben werden. Die Devas haben unterschiedliche Wesenszüge, womit man sie in Gut und Böse einteilen kann. Gute: Aralez, Uruakan / Böse: Alk, Vishap, Chival und Ays / Neutrale: K'ajk |
| Daityas | (hindu.) Dämonen der Unterwelt und Gegner der Deavas |
| Danglathas | (hunza.) Dämonen, die sich von Menschenfleisch ernähren. Meist von arglosen Wanderern, die durch ihre Wälder streifen. |
| Danag | (philip.) Blutsaugender Dämon |
| Danavas | (ind.) Dämonen, sie wurden ins Meer verbannt und leben seither in der Patala. |
| Dantalion | Herzog der Unterwelt, er ist des Gedankenlesens mächtig und befehligt 36 Legionen |
| Dearg-Due | (irisch., kelt.) Dämonin, die Männer verführt und ins Verderben lockt |
| Deber | Dämon und Personifikation der Pest |
| Decarabia | Dämon und Herrscher über die Vögel, er befehligt 30 Legionen |
| Dementum | (akkad.) Krankheitsdämon |
| Dengelmännle | Alm- und Berggeist |
| Deumus | (malabar.) Dämon, der sich von den Seelen der Menschen ernährt |
| Diabolos | (griech.) wir mit Satan gleichgesetzt und gilt als Verführer der Menschen. Er ist der direkte Gegner des Erzengel Michaels |
| Dialen | Dämonen, die den Menschen allerlei Unfug treiben |
| Dibbuk | (jüd.) Geister und Personifikation von Geisteskrankheiten und Wutausbrüche |
| Dibbuk | (sumer.) Dämonin des Kindbettfiebers und der Säuglingskrankheiten |
| Diwo | (hinduk.) Dämonen in Gestalt eines Hundes, ihr Atem tötet lähmt den |
| Djinn | (arab.) Dämonen der Wüste und Steppe, Personifikation der Gefahren den Natur. |
| Dogai | (melanesisch) Daemon, Verursacherin von Sturmfluten und damit verbundenem Fischsterben, aber auch für schlechte Ernten verantwortlich gemacht wird. Zur Sicherung einer guten Ernte wurde daher auf den melanesischen Inseln Zeremonien abgehalten, bei der die Maske eines Dogai getragen wurde. |
| Domovoy | (russ.) Poltergeister, der Menschen belästigt |
| Dowadiru | (hinduk.) Wüstendämon |
| Drak | (dt.) Kobold in Gestalt eines Drachen, er stiehlt Gold, Schmuck und Nahrung |
| Dre | (tibet.) Dämonen und Boten des Todes, Personifikation des Bösen |
| Drud | Nachtmahr (Alp), in weiblicher Gestalt, der den Menschen Alptraeume bringt. Diese wurden im Mittelalter mit Hexen gleichgesetzt, die sich bei ihren Opfern nachts auf die Brust setzten und den Lebensatem raubten. Viele Rituale und Brauche dienten zur Abschreckung des Drud, so z.B. der Drudenfuss |
| Druj | (iran.) Dämonin des Erzes und der Lüge |
| Duppy | westindischer Geist, Personifizierung des Bösen, der durch Rituale beschworen werden kann Feldgeister, böse, bocksgestaltige Geister |
| Echidna | (griech.) Mischwesen aus Schlange und Frau, Mutter der griechischen Dämonen, wie Cerberos, Hydra, Ladon, Orthros, Sphinx und Skylla |
| Edimmu | (akkad.) Geister mit Löwenkopf, die die Lebenden quälen |
| Eisengrind | Hundedämon mit glühenden Augen und Hörnern, einer der Geister der Raunächte (zwölf Tage zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag), die umherziehen und Kinder rauben. |
| Ekerken | (holländ.) Kobold, der Frauen nachstellt, ähnlich dem Incubus |
| Ekke-Nekkepen | (dt.) Naturdämon, ähnlich dem Rumpelstilzchen |
| Elbst | (Schweiz) Naturdämon, lebt in kalten Bergseen und zieht alle Menschen, die dort vorbeikommen in die Tiefe |
| Elel | (pampas-indian.) Personifikation des Sturms und der Krankheiten |
| Eligos | Herzog, in Gestalt eines, er befehligt 60 Legionen |
| Empusa | Mischwesen mit dem Kopf und dem Oberkörper einer Frau und dem Schwanz einer Schlang, verankert in den Mythen der Nordsahara, Indiens und Südasiens. Sie lauern Männern auf, betörend sie mit singenden Lauten und verspeisen sie. Sie haben eine Lebensdauer von 400 Jahren und können bis zu 4,50 mtr. lang werden. |
| Enerbanske | (dt.) Dämon, der Neugeborene stiehlt und seine eigene Höllenbrut zurück lässt. |
| Ereschkigal | (akkad.) Unterweltsgöttin, Herrscherin über das Totenreich |
| Erinnyen | (griech.) Rachegeister, sie verfolgen Mörder um sie in den Wahnsinn zu treiben. |
| Erlik | (sibir.) Verführer der Menschheit |
| Eurynome | Dämon und Fürst des Todes, er ernährt sich von Leichen |
| Exu | (afroamerik.) böse Geistern und Personifikation des Chaos |
| Fänggen | (tirol.) Walddämonen mit Zauberkräften die Kinder ins Verderben locken. |
| Fafner | (germ.) Dämon in Gestalt eines Drachen, bekannt aus der Nibelungensage |
| Faturek | (rätorom.) Gespenst in Gestalt eines Wolfs, er ernährt sich von Menschenfleisch |
| Fene | (ungar.) Dämon und Personifikation des Bösen und Dunklen |
| Fenixmännlein | (schles.) Dämonen, das Kinder aus der Wiege stielt und seine eigene Höllenbrut da lässt. |
| Fenris | (nordischen Mythologie) schrecklicher Sohn des Lokis und der Riesin Angerbode, er besitzt die Gestalt eines mächtigen Wolfes und berührt, wenn er seinen Rachen aufsperrt, mit dem Oberkiefer den Himmel und mit dem Unterkiefer den Abgrund der Unterwelt. Seine Bestimmung ist es am Untergang der nordischen Götter (Ragnarok) teilzuhaben, unbesiegbar für die Asen. |
| Fetsch | (engl.) Dämon, der als Doppelgänger eines Menschen erscheint. Erblickt ein Mensch einen Fetsch so ist er dem Tode geweiht. |
| Feuerputz | Geister, die auf der Erde ihr Dasein fristen, bis ein Mensch sie erlöst. |
| Flaga | (skandinav.) dämonische Fee |
| Flauros | General der höllischen Armeen, er befehligt 20 Legionen |
| Fljame | (alban.) Personifikation der Grippe und Fallsucht |
| Focalor | Herzog der Hölle in Gestalt eines Menschen mit Greifflügel; er befehligt 30 Legionen |
| Fomore | (kelt.) Dämonen der Unterwelt, ihr Anführer ist Balor |
| Forcas | Vorsitzender der Unterwelt, er befehligt 29 Legionen |
| Forneus | Marquis der Hölle, er befehligt 29 Legionen |
| Fossegrim | jugendlicher Geist in Skandinavien, der in der Mitte der Flüsse sitzt und Harfe spielt,; im allgemeinen den Menschen wohlgesinnt, kann er jedoch auch gefährlich gegenüber launenhaften Mädchen sein |
| Funumai | (arab.) dämonischer Buschgeist in Gestalt eines jungen Mannes, der Frauen verführt |
| Furfur | Graf in der Unterwelt, Personifikation der Lüge |
| Gaizkin | (bask.) Krankheitsdämon |
| Galley Beggar | (engl) Geist in Gestalt eines kopfloses Skelett, das Menschen Angst und Schrecken einjagt |
| Galleytrot | (Ostengl.) schwarzer Geisterhund und Todesbote, taucht meist in der Nähe von Friedhöfen und alten Schätzen auf, der Sage nach wird ist man beim Erblicken des Hundes dem Tode geweiht. |
| Gallu | (akkad.) Dämon, der Menschen auflauert um sie in die Unterwelt zu bringen |
| Gamigin | Marquis der Unterwelt, er befehligt 30 Legionen |
| Gandareva | (iran.) Wasserdämon und Herr des Abyssos |
| Ganga-Gramma | (ind.) Dämonin und Personifikation der Krankheiten |
| Gangerl | Berggeist, der Felslawinen auslösen kann |
| Garm | (germ.) Höllenhund und Bewacher von Hels Totenreich |
| Gaueko | (baski.) Geist der Finsternis |
| Gauna | (afrik.) Dämon und Personifikation des Bösen |
| Gaunab | (afrik.) Dämon und Personifikation des dunklen Mondes |
| Gayal | (ind.) Totenseele, die auf die Erde zurückkehrt um die Lebenden zu quälen |
| Gelal | Incubus der Frauen heimsucht und mit ihnen seine Höllenbrut zeugt |
| Ghul | ein vom Tode erweckter Mensch, meist als fliegender Affe dargestellt, der Diener eines Vampirs, seinem Herrn willenlos ergeben. |
| Gidim | (sumer.) Geist lebendig bestatteten Menschen, der die Lebenden heimsucht |
| Ghilan | (arab.) Dämonin mit der Fähigkeit ihr Aussehen in jede beliebige Gestalt zu verändern, dies tun sie um Wanderer von ihrem Weg durch die Wüste zu locken um sich dann zu verschlingen. |
| Giltine | (litau.) Todesgöttin, die Kranke aufsucht um sie zu erwürgen |
| Glaukos | (Griechenland) weissagender Dämon der Seefahrer (durch die Einnahme eines Wunderkrautes), dargestellt mit dem Oberkörper eines Mannes und einem Fischschwanz |
| Gnome | sind kleine hässliche Wesen. Meist werden sie entstellt dargestellt. Sie leben in unterirdischen Kammern und sind für Ihre Technik der Waffenherstellung bekannt. Im mittelalterl. Zauberglauben die Elementargeister der Erde und Berge, die oft Schätze bewachen |
| Goblins | (franz., engl.) bösartige Erdgeister, winzige Kreaturen, meist menschenähnlich dargestellt; mit ihrem Lachen gefriert das Blut in den Adern, die Milch wird sauer und Früchte fallen von den Bäumen. Sie werden von anderen gemieden, egal ob Erdgeist, Dämon oder Hexen, leben unter Baumwurzel und in Felsspalten und bescheren Alpträume und Unglück. Ihr liebster Schabernack ist das verschieben von Wegweisern. |
| Gog | König und Anführer der teuflischen Heerscharen |
| Gogmagog | (brit.) Anführer eines Riesengeschlechts, sein Name setzt sich aus den Kräften zusammen, die das Ende der Welt bedeuten (Gog und Magog), Personifizierte Feind der Erde, Zerstörung und des Todes, böses Omen; führt seine Anhänger selbst dann noch in den Kampf um Albion (England) als sie bereits stark dezimiert waren und nur noch darunter leiteten. Als sein Kopf fällt, fällt auch das Geschlecht der Riesen von Britannien. |
| Gomory | Dämon mit der Fähigkeit in die Vergangenheit und in die Zukunft eines Menschen zu schauen, er befehligt 26 Legionen |
| Gor | (hinduk.) Blutsaugender Dämon, der sich von Menschenblut ernährt |
| Gorgonen | Mischwesen aus kräftigen weiblichen Körpern mit Flügeln, Klauen an den Füssen, verfilzten Haaren, einer gespaltenen heraushängenden Zunge und einer grünlichen Haut. Lt. den Geschichtsschreibern gab es drei Gorgonen, die bekannteste ist Medusa. |
| Greiss | (schweiz.) Dämon in Gestalt einer Katze, der das Vieh mit Seuchen belegt, Personifikation von Nutztierkrankheiten, wie der Schweinepest und der Rinderseuche |
| Gremlin | kleine ca. 15 - 50 cm großen Wesen, die mit Vorliebe unsere Technologien durcheinander bringen, wenn beispielsweise ständig das Telefon klingelt ohne das jemand dran ist, oder wirre Zeichen auf dem Computerbildschirm erscheinen, sind Gremlins am Werke, sie können 5 - 10 Jahre alt werden und sind weltweit verbreitet |
| Grendel | Ungeheuer, bösartiger Teufel, da er keinen Lärm verträgt nimmt er an jedem Störer schrecklich Rache, ernährt sich von Menschenfleisch, stirbt nach einen langen Kampf mit Beowulf, der ihm einen Arm herausriss, an seinem hohen Blutverlust |
| Guede | (voodoo.) Dämonen, der in Menschen fährt und sie zu besessenen exzessiven Dingen anstachelt. |
| Gusion | Herzog der Hölle, er befehligt 40 Legionen |
| Guta | (ungar.) Dämon, der seine Opfer erschlägt. |
| Haagenti | Präsident der Hölle, er hat die Gabe Metalle in Gold, Wein und Wasser zu verwandelt und befehligt über 33 Legionen |
| Habergeiss | (alpen.) Blutsaugender Vogeldämon, der sich vom Blut von Nutztieren ernährt. |
| Haborym | Dämon der Feuersbrünste, er befehligt 26 Legionen |
| Halmasti | Dämon in Gestalt eines dunkelroten Hund, er gefährdet die Seelen von ungewaschenen Toten |
| Halphas | Dämonischer Graf, er befehligt 26 Legionen |
| Harpyien | Furien der Hölle, böse Dämonen der griechischen Mythologie, dargestellt mit dem Körper und den Klauen eines Geiers, Kopf und Brust einer hässlichen Frau, riesige geflügelte Dämonen. Ihr Gestank eilt ihnen voraus, man kann ihn wahrnehmen noch ehe die Harpyien am Himmel zu sehen sind. Er erregt Ekel und Erbrechen. Sie sind meist in Schwärmen zu 20-30 unterwegs, können ca. 1,50 mtr groß werden und sind vor allem an der Küste des schwarzen Meeres verbreitet. Die Götter bedienten sich dieser Kreaturen, um die Menschen heimzusuchen. Wenn sie auf jemanden angesetzt ist, stürzt sich die Harpyie einem Raubvogel gleich aus der Luft auf ihr Opfer, packt es mit ihren Krallen und trägt es fort |
| Hedammu | Schlangendämon und Personifikation der Gier und der Hungersnöte, er wurde erschaffen um die Weltins Chaos zu stürzen |
| Hehmann | (mitteleurop.) Dämon, der in Wälder arglose Wanderer auflauert, er gilt als Herr der Wälder |
| Hein | Im Volksmund ein Kobold und Teufel |
| Hel | (germ.) Todesgöttin |
| Herensugue | (bask.) teuflischer Höhlengeist, dargestellt in Form einer siebenköpfigen Schlange, ernährt sich von Tier- und Menschenfleisch indem er sie mit seinem Atem anlockt. |
| Hie | (alban.) Totengeist in Gestalt einer Fee, die den Menschen Alpträume bringen |
| Hiisi | (finnisch.) Dämon des Waldes, der Menschen auflauert |
| Hine-Nui-Te-Po | (maori.) Göttin, Personifikation des Todes und des Ende des Seins |
| Hiranyakashipu | (hindu.) Dämonenkönig und Personifikation von Maßlosigkeit und Egoismus |
| Hiranyaksha | (ind.) Dämon, er wurde von Vishnu getötet |
| Hirguan | (kanar.) Dämon in Gestalt eines Ziegenbock, der Frauen |
| Hoa Wief | (skandin.) Dämon, der im Wald Schlafende die Beine und Köpfe auf eine bestimmte Länge zurechtschneidet |
| Hu-Li | (chin.) Dämonin in Gestalt eines Fuches, Personifikation von Geschlechtskrankheiten |
| Humwawa | Personifikation des Greuel und dunkler Engel der Ausscheidungen, wer ihm begegnet ist dem Tode geweiht |
| Hunahau | (maya.) Gott des Todes, Personifikation der Finsternis, der Kälte und der Katastrophen |
| Hupia | (costa rican.) Blutsaugende Kreatur, mit Vorliebe für Säuglinge |
| Hydra | vielköpfige Schlange und heiliges Geschöpf der Göttin Hera. Die Legende besagt, dass für jeden Kopf der abgeschlagen wurde sofort zwei neue nachwuchsen. Besiegt wurde Hydra von Herkules vielköpfige Schlange und heiliges Geschöpf der Göttin Hera. Die Legende besagt, dass für jeden Kopf der abgeschlagen wurde sofort zwei neue nachwuchsen. Besiegt wurde Hydra von Herkules |